Mehr Kontrolle, weniger Angriffsfläche: Zugriffssicherheit mit IAM und ZTNA

Cyberangriffe zielen heute immer häufiger auf Identitäten und Zugriffswege. Gleichzeitig verschwimmen klassische Netzwerkgrenzen durch Cloud-Dienste, mobiles Arbeiten und hybride IT-Landschaften zunehmend. In unserem Webinar zeigen wir, wie Zero Trust Network Access (ZTNA) und Identity Access Management (IAM) zusammenspielen.
 
 

01. Oktober 10:00 Uhr

Sichere Zugriffe werden zur strategischen Schlüsselfrage.

Hybride Arbeitsmodelle, Cloud-Anwendungen und externe Zugriffe haben die Grenzen klassischer Unternehmensnetzwerke aufgelöst. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Sicherheit, Compliance und eine verlässliche Benutzererfahrung. Für Verantwortliche stellt sich deshalb nicht mehr nur die Frage, wer Zugriff erhält, sondern auch: auf welche Anwendung, mit welchem Gerät, in welchem Kontext – und wie lange.

Im Webinar zeigen wir, wie Zero Trust Network Access und Identity and Access Management zu einer durchgängigen Zugriffstrategie verbunden werden können. Sie erfahren, wie sich gewachsene VPN-Strukturen schrittweise ablösen, Zugriffsrichtlinien zentral steuern und bestehende Anbieter für die Identitätsverwaltung einbinden lassen. Das Webinar verbindet die strategische Perspektive mit konkreten Architekturfragen. Sie erhalten Orientierung für Ihre nächsten Entscheidungen und erfahren, welche organisatorischen und technischen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Einführung geschaffen werden sollten.

Speaker

Diese Gastgeber werden Sie durch unser Webinar begleiten

Agenda

 Vom klassischen Netzwerkperimeter zu einer identitätsbasierten Zugriffsarchitektur 

Begrüßung und Einführung

Überblick über die aktuellen Cyberbedrohungen und spezifische Risiken in Netzwerkarchitekturen. 

Strategische Einordnung: Vom Netzwerkperimeter zur identitätsbasierten Sicherheit

Warum klassische VPN- und Burggrabenmodelle in hybriden Cloud-Umgebungen nicht ausreichen – Anwendungen, Daten und Mitarbeitende befinden sich heute nicht mehr innerhalb eines klar abgegrenzten Unternehmensnetzwerks. Klassische VPN- und Perimeter-Modelle stoßen dadurch an Grenzen.

Zielarchitektur und Umsetzung: Bestehende Systeme sicher integrieren (inklusive Live-Demo):

Eine Zero-Trust-Architektur muss vorhandene Identitätsdienste, Anwendungen und Infrastrukturen berücksichtigen. Im Fokus steht deshalb die Frage, wie sich bestehende Umgebungen schrittweise integrieren und Zugriffsrechte nach Rollen, Sicherheitsstatus und konkretem Bedarf steuern lassen. Eine Live-Demo macht die grundlegende Einrichtung und Wirkung einer solchen Richtlinie nachvollziehbar.

Entscheidungsgrundlage & Roadmap: Zero Trust schrittweise einführen:

Zero Trust ist kein einzelnes Produkt, sondern ein schrittweiser Veränderungsprozess. Wir ordnen realistische Einstiegspunkte, Prioritäten und Abhängigkeiten ein und zeigen, wie bestehende VPN-Strukturen sinnvoll weiterentwickelt werden können.

Q&A

Wir diskutieren Ihre individuellen Anforderungen und technischen Rahmbedingungen ein und beantworten Fragen.

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