NISG: Netz- und Informationssystemsicherheitsgesetz
NIS2-Richtlinie:
Umsetzung & Compliance in Österreich
Die NIS2-Richtlinie und das österreichische NISG 2026 stellt Unternehmen vor neue Anforderungen an Cybersicherheit, Risikomanagement und Compliance. Mit dem Inkrafttreten am 1. Oktober 2026 steigt der Handlungsbedarf für betroffene Organisationen.
So unterstützt ACP bei der Umsetzung des NISG 2026
Risikoanalyse und Sicherheitskonzepte
Unternehmen müssen Risiken für ihre Netz- und Informationssysteme systematisch identifizieren, bewerten und durch geeignete technische sowie organisatorische Maßnahmen minimieren.
So unterstützt ACP:
Wir analysieren Ihre bestehende IT-Sicherheitslandschaft, identifizieren Schwachstellen, Bedrohungen und potenzielle Auswirkungen auf Ihre Geschäftsprozesse. Auf Basis einer strukturierten Risikoanalyse entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen ein passendes Sicherheitskonzept, das sowohl regulatorische Anforderungen als auch Ihre individuellen Unternehmensziele berücksichtigt. So schaffen Sie eine belastbare Grundlage für fundierte Sicherheitsentscheidungen und eine nachhaltige Verbesserung Ihres Cybersicherheitsniveaus.
Bewältigung von Sicherheitsvorfällen (Incident Response)
Eine schnelle Erkennung und professionelle Behandlung von Sicherheitsvorfällen ist entscheidend, um Betriebsunterbrechungen und Datenverluste zu vermeiden.
So unterstützt ACP:
Wir überwachen Ihre IT-Umgebung kontinuierlich, erkennen Bedrohungen frühzeitig und unterstützen Sie bei einer schnellen, strukturierten und nachvollziehbaren Reaktion.
zum First Level Support zum Incident Response Service
zum Endpoint Detection and Response Service
Aufrechterhaltung des Betriebs- und Krisenmanagements
Unternehmen müssen geeignete Maßnahmen zur Aufrechterhaltung ihrer Betriebsfähigkeit bei Cyberangriffen oder technischen Störungen etablieren.
So unterstützt ACP:
Wir unterstützen Sie dabei, sich systematisch auf Krisensituationen vorzubereiten, Notfallprozesse zu definieren und die Betriebsfähigkeit Ihrer Organisation auch im Ernstfall sicherzustellen.
Sicherheit der Lieferkette und Lieferanten
Unternehmen müssen sicherstellen, dass externe Dienstleister angemessene Sicherheitsmaßnahmen umsetzen und Zugriffe auf kritische Systeme sicher und nachvollziehbar erfolgen.
So unterstützt ACP:
Mit Privileged Access Management (PAM) sorgen wir für die sichere Verwaltung, Überwachung und Protokollierung privilegierter Zugriffe durch interne und externe Nutzende, auf Wunsch inklusive Session Recording. Für externe Dienstleister schaffen wir über Jump Hosts oder Virtual Desktop Infrastructures (VDI) kontrollierte und abgesicherte Zugriffsumgebungen mit klarer Trennung von internen und externen Zugriffswegen. Ergänzend stellen wir durch Managed Access und Lifecycle-Management sicher, dass Rechte für Benutzende und Zugriffe laufend überprüft, angepasst und nachvollziehbar dokumentiert werden.
Sicherheit in Entwicklung und Wartung von Systemen
Sicherheitsanforderungen müssen in der Entwicklung, Wartung und im laufenden Betrieb von IT-Systemen berücksichtigt werden, um Schwachstellen frühzeitig zu erkennen und Risiken wirksam zu minimieren.
So unterstützt ACP:
Wir helfen Ihnen dabei, Sicherheit nachhaltig in Ihre IT-Systeme und Betriebsprozesse zu integrieren. Durch regelmäßige Schwachstellenanalysen und Sicherheitsbewertungen schaffen wir Transparenz über Risiken und unterstützen Sie bei der kontinuierlichen Verbesserung Ihrer Sicherheitslage.
zum SOC-Vulnerability Assessment Service zum M365 Tenant Check
Bewertung der Wirksamkeit von Sicherheitsmaßnahmen
Unternehmen müssen regelmäßig überprüfen, ob ihre Sicherheitsmaßnahmen wirksam sind und aktuellen Bedrohungen standhalten.
So unterstützt ACP:
Wir überprüfen Ihre Sicherheitsmaßnahmen unter realistischen Bedingungen, identifizieren Schwachstellen und zeigen konkrete Optimierungspotenziale zur Verbesserung Ihrer Sicherheitslage auf.
zum Cloud Best Practices Analyzer zu den Penetration Tests
zum Security Baseline Test für KMU
Verfahren im Bereich der Cyberhygiene und Schulungen zur Cybersicherheit
Cybersicherheit ist nicht nur eine technische Herausforderung. Unternehmen müssen auch das Sicherheitsbewusstsein ihrer Mitarbeitenden fördern und sichere Verhaltensweisen im Arbeitsalltag etablieren.
So unterstützt ACP:
Wir kombinieren moderne Sicherheitslösungen mit gezielten Awareness-Maßnahmen, um technische Risiken zu reduzieren und Ihre Organisation langfristig widerstandsfähiger gegenüber Cyberbedrohungen zu machen.
zum gezielten E-Mail Angriffsversuch (Phishing) Phishing-Analyse as a Service zu Security Awareness Trainings zum Ransomware Protection für Storage-Systeme zur macOS IntegrationKryptografie und Verschlüsselung
Unternehmen müssen sicherstellen, dass Daten und Zugriffe durch geeignete kryptografische Verfahren geschützt werden, insbesondere beim Zugriff auf Systeme von außen.
So unterstützt ACP:
Wir unterstützen Sie mit ganzheitlichen Sicherheitskonzepten für Daten, Identitäten und Zugriffswege. Durch verschlüsselte Endgeräte, sichere Remote-Access-Lösungen wie VPN oder Zero Trust sowie identitätsbasierte Authentifizierungsverfahren schaffen wir eine sichere Grundlage für hybrides Arbeiten und den Schutz Ihrer Unternehmensdaten.
Personal- und Zugriffskontrolle
Sensible Daten und Systeme müssen vor unberechtigten Zugriffen geschützt und Berechtigungen konsequent kontrolliert werden.
So unterstützt ACP:
ACP setzt auf moderne Zugriffs- und Netzwerksecurity-Konzepte, um Unternehmensressourcen konsequent abzusichern. Durch Firewall- und Zero-Trust-Architekturen sowie den sicheren Applikationszugriff über den NetScaler Application Delivery Controller minimieren wir das Risiko unbefugter Zugriffe.
zu den Firewall- und Zero-Trust-Lösungen zum Netscaler Application Delivery Controller
Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA)
Die Absicherung von Benutzendenkonten durch mehrere unabhängige Authentifizierungsfaktoren ist heute ein wesentlicher Bestandteil eines wirksamen Sicherheitskonzepts.
So unterstützt ACP:
Wir implementieren moderne Authentifizierungs- und Zugriffslösungen, die Konten der Benutzenden zuverlässig schützen. Durch den konsequenten Einsatz von Multi-Faktor-Authentifizierung, klare Richtlinien und sichere Kommunikationswege stellen wir sicher, dass nur berechtigte Personen auf Unternehmensressourcen zugreifen können.
Risikoanalyse und Sicherheitskonzepte
Bestehende IT-Sicherheitslandschaften werden analysiert, um Risiken und Handlungsfelder zu identifizieren und wirksame Sicherheitsmaßnahmen abzuleiten.
Bewältigung von Sicherheitsvorfällen (Incident Response)
Bedrohungen werden frühzeitig erkannt, um Sicherheitsvorfälle strukturiert zu analysieren und wirksam zu bewältigen.
Aufrechterhaltung des Betriebs und Krisenmanagement
Betriebsfähigkeit und Resilienz werden gestärkt, damit kritische Geschäftsprozesse auch im Ernstfall aufrechterhalten bleiben.
Sicherheit der Lieferkette und
Lieferanten
Sicherheit in Entwicklung und Wartung von Systemen
Bewertung der Wirksamkeit von Sicherheitsmaßnahmen
Verfahren im Bereich der Cyberhygiene und Schulungen zur Cybersicherheit
Kryptografie und Verschlüsselung
Personal- und Zugriffskontrolle
Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA)

Sicherheitskonzepte
Bestehende IT-Sicherheitslandschaften werden analysiert, um Risiken und Handlungsfelder zu identifizieren und wirksame Sicherheitsmaßnahmen abzuleiten.

Sicherheitskonzepte
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(Incident Response)
Bedrohungen werden frühzeitig erkannt, um Sicherheitsvorfälle strukturiert zu analysieren und wirksam zu bewältigen.
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(Incident Response)

und Krisenmanagement
Betriebsfähigkeit und Resilienz werden gestärkt, damit kritische Geschäftsprozesse auch im Ernstfall aufrechterhalten bleiben.

und Krisenmanagement
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und Lieferanten
Externe Zugriffe werden gezielt abgesichert, um Sicherheitsrisiken entlang der Lieferkette nachhaltig zu minimieren.
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und Lieferanten
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und Wartung von Systemen
Schwachstellen werden frühzeitig erkannt und Sicherheitsanforderungen nachhaltig in den laufenden Systembetrieb integriert.
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und Wartung von Systemen

von Sicherheitsmaßnahmen
Sicherheitsmaßnahmen werden unter realistischen Bedingungen überprüft, um Schwachstellen und Optimierungspotenziale sichtbar zu machen.

von Sicherheitsmaßnahmen

und Schulungen zur Cybersicherheit
Sicherheitsbewusstsein und Cyberhygiene werden gezielt gefördert und Cyberrisiken nachhaltig reduziert.

und Schulungen zur Cybersicherheit

Verschlüsselung
Sensible Daten und Zugriffe werden durch moderne Verschlüsselungs- und Authentifizierungsverfahren wirksam geschützt.

Verschlüsselung

Zugriffskontrolle
Zugriffe werden gezielt gesteuert, um sensible Daten vor unbefugtem Zugriff wirksam und nachhaltig zu schützen. Sicherheitsrisiken werden dabei gezielt minimiert.

Zugriffskontrolle

(MFA)
Benutzerkonten und Zugriffe werden durch Multi-Faktor-Authentifizierung zusätzlich abgesichert und geschützt.

(MFA)
NISG-Compliance prüfen lassen
Wie unterstützt ACP bei der Umsetzung der NISG-Anforderungen?
Unternehmen müssen Sicherheitsvorfälle frühzeitig erkennen, analysieren und wirksam behandeln, um Schäden zu minimieren.
So unterstützt ACP:
Wir erkennen Bedrohungen kontinuierlich und reagieren strukturiert, um Sicherheitsvorfälle effizient zu bewältigen.
Unternehmen müssen sicherstellen, dass der Betrieb auch im Falle von Cyberangriffen oder technischen Störungen aufrechterhalten werden kann.
So unterstützt ACP:
Wir unterstützen Sie dabei, sich strukturiert auf Störungen vorzubereiten und die Betriebsfähigkeit auch im Ernstfall sicherzustellen.
Unternehmen müssen sicherstellen, dass auch ihre unmittelbaren Anbieter und Dienstleister angemessene Cybersicherheitsmaßnahmen umsetzen und Zugriffe auf Systeme entlang der Lieferkette sicher, kontrolliert und nachvollziehbar erfolgen.
So unterstützt ACP:
Auf Basis von Technologien wie MFA, PAM und unseren Managed Services stellen wir sicher, dass Ihre Lieferkette nicht zum Sicherheitsrisiko wird – sondern kontrolliert, transparent und NIS2-konform bleibt.
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Privileged Access Management (PAM) zur sicheren Steuerung und Protokollierung privilegierter Zugriffe durch interne und externe Nutzer; optionales Recording aller Sessions auch verfügbar
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Managed Access und Lifecycle-Management zur laufenden Kontrolle und Anpassung von Zugriffsrechten
Unternehmen müssen sicherstellen, dass Sicherheitsanforderungen in der Entwicklung, Wartung und im Betrieb von IT-Systemen berücksichtigt werden.
So unterstützt ACP:
Wir unterstützen Sie dabei, Sicherheit kontinuierlich in Ihre Systeme und deren Betrieb zu integrieren und Schwachstellen frühzeitig zu identifizieren.
Unternehmen müssen regelmäßig überprüfen, ob ihre Sicherheitsmaßnahmen wirksam sind und aktuellen Bedrohungen standhalten.
So unterstützt ACP:
Wir überprüfen Ihre Sicherheitsmaßnahmen unter realistischen Bedingungen und schaffen Transparenz über mögliche Schwachstellen und Optimierungspotenziale.
Unternehmen müssen durchgehend sichere Verhaltensweisen, klare Prozesse und technische Schutzmaßnahmen, inkl. Schulungen, etablieren, um Cyberrisiken im täglichen Betrieb zu minimieren.
So unterstützt ACP:
Wir stärken sowohl Ihre technische Sicherheitsbasis als auch das Sicherheitsbewusstsein Ihrer Mitarbeitenden, um Risiken nachhaltig zu reduzieren.
Unternehmen müssen sicherstellen, dass Daten und Zugriffe durch geeignete kryptografische Verfahren geschützt sind, insbesondere beim Zugriff auf Systeme von außen.
So unterstützt ACP:
Wir schützen Ihre Daten und Zugriffe durch moderne Verschlüsselungs- und Authentifizierungskonzepte: sowohl auf Geräteebene als auch beim Zugriff über das Netzwerk.
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Lösungen für sicheren Zugriff von außen (z. B. VPN, Zero-Trust-Zugriffe und sichere Workplace-Konzepte)
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Verschlüsselung von Endgeräten und Daten (z. B. Festplattenverschlüsselung wie BitLocker)
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Identitätsbasierte Zugriffskonzepte zur sicheren Authentifizierung und Verwaltung von Benutzerzugängen
Unternehmen müssen sicherstellen, dass nur autorisierte Personen und Systeme Zugriff auf IT-Systeme und sensible Daten erhalten.
So unterstützt ACP:
Wir implementieren Sicherheitskonzepte, die Zugriffe gezielt steuern und unbefugten Zugriff wirksam verhindern.
Unternehmen müssen sicherstellen, dass Zugriffe auf IT-Systeme und sensible Daten durch mehrere, unabhängige Authentifizierungsfaktoren abgesichert sind, um unbefugten Zugriff zu verhindern.
So unterstützt ACP:
Wir sichern Ihre Zugriffe konsequent ab und verhindern unbefugten Zugriff – insbesondere von außen.
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Multi-Faktor-Authentifizierung für sichere Benutzerzugriffe
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Durchsetzung von Zugriffen nach dem Prinzip „kein Zugriff ohne MFA“
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Gesicherte Zugriffs- und Kommunikationslösungen
Aufgrund der stetig wachsenden Gefahr von Cyberangriffen verabschiedete die EU eine Richtlinie für Netz- und Informationssystemsicherheit, mit der Regelungen für mehr Cybersicherheit im Bereich der kritischen Infrastruktur geschafft werden soll. In Österreich erfolgte die Umsetzung der europäischen NIS-Richtlinie mit dem NIS-Gesetz (Netz- und InformationssystemSicherheitsGesetz), welches am 28.12.2018 in Kraft trat. Dabei werden Aufgaben, die sich aus der NIS-Richtlinie ergeben, auf bereits bestehende Strukturen übertragen.
Das Gesetz verpflichtet die Betreiber sogenannter wesentlicher Dienste wie Energieversorger, öffentliche Einrichtungen, Verkehr, Finanzen, Gesundheitswesen, Trinkwasserversorgung und Telekommunikationsbetriebe dazu, Sicherheitsmaßnahmen zu implementieren und Sicherheitsvorfälle unverzüglich zu melden.
NIS 2 geht uns alle an!
Schwachstellen in der Cybersicherheit können sich auf die gesamte Lieferkette auswirken und somit alle Unternehmen betreffen. Das Lieferantenrisikomanagement überträgt damit unter Umständen auch Pflichten in Bezug auf Cybersicherheitsrisiken auf Partner. Dadurch sind Unternehmen betroffen, die per Definition nicht direkt in die unten ersichtlichen Sektoren fallen. ACP bietet Ihnen einen leicht zugänglichen Einstieg, der sowohl für Unternehmen in betroffenen Sektoren als auch für deren Lieferanten geeignet ist.
Direkt von der NIS 2 Richtlinie betroffen sind Unternehmen der folgenden Sektoren:

Ja! Infolge der Novellierung des NIS-Gesetzes fordert die NIS 2.0 wesentliche Änderungen in Bezug auf das Supply Chain Risk Management. Denn KMU sind in der Lieferkette für große Unternehmen und Betreiber wesentlicher Dienste gemäß NIS-Gesetz essenziell! Daher werden zukünftig die Sicherheitsanforderungen für viele weitere Unternehmen in der Lieferkette gelten.
„Gemäß einer Studie der Industriellenvereinigung machen zwei Drittel aller österreichischen KMU mindestens ein Drittel ihrer Umsätze mit Österreichs Leitbetrieben – die Vernetzung ist daher groß!“
Betreiber wesentlicher Dienste werden die Pflichten und Anforderungen somit auch an ihre Dienstleister, Lieferanten und Dritte übertragen müssen, beispielsweise bei der Selektion von Ausschreibungen, Vergaben von Projekten und Geschäftsbeziehungen.
Schwächen in der Cybersicherheit erstrecken sich über die gesamte Lieferkette und betreffen damit alle beteiligten Unternehmen.
Für Betreiber wesentlicher Dienste ist als Nachweis eine entsprechende Prüfung der Sicherheitsvorgaben durch eine qualifizierte Stelle nach dem NIS-Gesetz vorgeschrieben. Auch für ihre Partner ist es daher erforderlich, Sicherheitsstandards für ihre Netz- und Informationssysteme zu erhöhen, damit keine Schwächen in der Lieferkette auftreten. Dazu sollten regelmäßige Überprüfungen abgehalten werden.
- Schwächen in der Cybersicherheit betreffen die gesamte Lieferkette
- Cyber-Security ist eine zwingende Voraussetzung für die Digitalisierung
- Hohe Vernetzung von KMU und Unternehmen wesentlicher Dienste – und damit höheres Sicherheitsrisiko
- Aktuell zu niedriger Level an Cyber Resilienz der Unternehmen in der EU
- Bekenntnis zur Relevanz von Cybersicherheit, Umsetzung von technischen und organisatorischen Sicherheitsmaßnahmen und Prüfung durch unabhängige Instanz
ACP als qualifizierte Stelle gemäß NISG (NIS-Gesetz) unterstützt Sie gerne bei Cyber Risk Ratings und der Vorbereitung und Durchführung erfolgreicher NIS GAP-Analysen und Audits.
Prüfungen nach dem NIS-Gesetz dürfen nur durch eine sogenannte qualifizierte Stelle durchgeführt werden. Eine qualifizierte Stelle ist ein Unternehmen mit Hauptniederlassung oder Sitz in Österreich, das legitimiert ist, die Sicherheitsvorkehrungen bei Betreibern wesentlicher Dienste zu überprüfen. Als qualifizierte Stelle ist ACP nach dem NIS-Gesetz (NISG) vom Bundesministerium für Inneres legitimiert, die Sicherheitsvorkehrungen bei Betreibern wesentlicher Dienste vollumfänglich zum Schutz kritischer Infrastrukturen und Dienste zu prüfen.
Der Tätigkeitsbereich einer qualifizierten Stelle gibt den spezifischen Bereich der Sicherheitsmaßnahmen an, die sie prüfen kann. Dieser kann sowohl einzelne Sicherheitsmaßnahmen, als aus mehrere oder alle Kategorien umfassen. Die Sicherheitsvorkehrungen sind mit ihren Kategorien und einzelnen Sicherheitsmaßnahmen in der NISV des Bundeskanzleramtes definiert.
ACP erfüllt als qualifizierte Stelle alle Anforderungen und ist ISO 27001 zertifiziert. Unsere Experten:innen haben langjährige Erfahrung im Bereich der Information Security und begleiten Sie gerne mit einem ganzheitlichen Ansatz, der sich über technische und organisatorische Sicherheitsvorkehrungen erstreckt, um das Sicherheitsniveau Ihrer IT auch unter Berücksichtigung der gesetzlichen Anforderungen zu erhöhen.
Als Trusted Advisor unterstützen wir Sie in Bezug auf die NIS 2 Richtlinie
Als Trusted Advisor und qualifizierte Stelle gemäß NIS-Gesetz (künftig: unabhängige Stelle) verfügen wir über umfangreiche Security Expertise und begleiten Sie gerne von der Beratung bis zu Ihrer Zertifizierung.
Was Unternehmen zu NIS-2 und NISG wissen sollten
Die EU hat zur Stärkung der Cybersicherheit zwei Richtlinien verabschiedet: NIS‑1 (2016) und deren Weiterentwicklung NIS‑2 (2022).
In Österreich wurde die erste Richtlinie durch das NIS-Gesetz (NISG) umgesetzt, das 2018 in Kraft trat. Es verpflichtete Betreiber wesentlicher Dienste dazu, Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen und Vorfälle zu melden.
Mit der neuen NIS‑2-Richtlinie wird dieses Gesetz deutlich erweitert: Die Umsetzung erfolgt in Österreich durch das NISG 2026, das ab 1. Oktober 2026 gilt und strengere Anforderungen sowie einen größeren Kreis betroffener Unternehmen umfasst.
Der Inhalt des NISG 2026 umfasst:
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Mindeststandards im Cybersicherheitsbereich ab 1. Oktober 2026: für Unternehmen aus 18 kritischen Branchen
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Verpflichtende Risikomanagementmaßnahmen (siehe oben) in 10 technischen, operativen und organisatorischen Bereichen.
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Sicherheit der Lieferkette: Lieferanten haben Mindeststandards in der eigenen Informationssicherheit nachzuweisen.
-
Persönliche Haftung der Geschäftsführung ist nicht delegierbar. Bei Verstößen fallen Strafzahlungen bis zu 10 Mio. Euro oder 2% des weltweiten Umsatzes.
- Einrichtung einer Cybersicherheitsbehörde im BMI startet im Oktober 2026.
Cybersicherheit geht uns alle an; rechtlich verpflichtet im Sinne des NISG sind jedoch vor allem Unternehmen in kritischen und besonders wichtigen Sektoren, wie z. B. Energie, Trinkwasserversorgung oder öffentliche Verwaltung. Diese Unternehmen müssen die Vorgaben des NISG erfüllen und ihre Systeme absichern.
Das hat auch Auswirkungen auf deren Partner. Schwachstellen können sich entlang der gesamten Lieferkette ausbreiten. Deshalb geben regulierte Unternehmen Sicherheitsanforderungen an ihre Lieferanten und Dienstleister weiter. So können auch Unternehmen betroffen sein, die selbst nicht direkt unter das NISG fallen.
Beispiel: Ein Produktionsunternehmen liefert Komponenten an einen Energieversorger. Da dieser gesetzlich zur Einhaltung des NISG verpflichtet ist, fordert er entsprechende Sicherheitsmaßnahmen auch von seinem Zulieferer, dem Produktionsunternehmen.
Das Gesetz definiert die Sektoren mit hoher und sonstiger Kritikalität wie folgt:

Ja! Die Novellierung des NISG fordert wesentliche Änderungen in Bezug auf das Lieferkettenrisikomanagement. Genau weil Organisationen und Unternehmen mit hoher Kritikalität Cybersicherheitsanforderungen an ihre Partnerunternehmen übertragen, müssen diese Partner – egal in welcher Größe – ihre NISG-Compliance sicherstellen.
Gemäß einer Studie der Industriellenvereinigung machen zwei Drittel aller österreichischen KMU mindestens ein Drittel ihrer Umsätze mit Österreichs Leitbetrieben. Nicht nur wegen der tiefen Vernetzung mit Organisationen in Sektoren hoher Kritikalität sondern auch wegen der eigenen Cybergesundheit empfehlen wir, dass KMU ihre Compliance mit dem NISG prüfen.
Für Organisationen mit hoher Kritikalität ist als Nachweis eine entsprechende Prüfung der Sicherheitsvorgaben durch eine qualifizierte Stelle nach dem NISG vorgeschrieben. Auch für ihre Partner ist es daher erforderlich, Sicherheitsstandards für ihre Netz- und Informationssysteme zu erhöhen, damit keine Schwächen in der Lieferkette auftreten. Dazu sollten regelmäßige Überprüfungen abgehalten werden.
- Schwächen in der Cybersicherheit betreffen die gesamte Lieferkette
- Cybersicherheit ist eine zwingende Voraussetzung für die Digitalisierung
- Hohe Vernetzung von KMU und Unternehmen wesentlicher Dienste und damit höheres Sicherheitsrisiko
- Aktuell zu niedriger Level an Cyber-Resilienz der Unternehmen in der EU
- Bekenntnis zur Relevanz von Cybersicherheit, Umsetzung von technischen und organisatorischen Sicherheitsmaßnahmen und Prüfung durch eine unabhängige Instanz
ACP als qualifizierte Stelle gemäß NISG unterstützt Sie gerne bei Cyber Risk Ratings und der Vorbereitung und Durchführung erfolgreicher NIS GAP-Analysen und Audits.
Prüfungen nach dem NIS-Gesetz dürfen nur durch eine sogenannte qualifizierte Stelle (künftig: unabhängige Stelle) durchgeführt werden. Eine qualifizierte Stelle ist ein Unternehmen mit Hauptniederlassung oder Sitz in Österreich, das legitimiert ist, die Sicherheitsvorkehrungen bei Betreibern wesentlicher Dienste zu überprüfen. Als qualifizierte Stelle ist ACP nach dem NIS-Gesetz (NISG) vom Bundesministerium für Inneres legitimiert, die Sicherheitsvorkehrungen bei Betreibern wesentlicher Dienste vollumfänglich zum Schutz kritischer Infrastrukturen und Dienste zu prüfen.
Der Tätigkeitsbereich einer qualifizierten Stelle gibt den spezifischen Bereich der Sicherheitsmaßnahmen an, die sie prüfen kann. Dieser kann sowohl einzelne Sicherheitsmaßnahmen, als aus mehrere oder alle Kategorien umfassen. Die Sicherheitsvorkehrungen sind mit ihren Kategorien und einzelnen Sicherheitsmaßnahmen in der NISV des Bundeskanzleramtes definiert.
ACP erfüllt als qualifizierte Stelle alle Anforderungen und ist ISO 27001 zertifiziert. Unsere Experten:innen haben langjährige Erfahrung im Bereich der Information Security und begleiten Sie gerne mit einem ganzheitlichen Ansatz, der sich über technische und organisatorische Sicherheitsvorkehrungen erstreckt, um das Sicherheitsniveau Ihrer IT auch unter Berücksichtigung der gesetzlichen Anforderungen zu erhöhen.
NIS 2 Beratungen & Audits
Statusanalyse und Strategieberatung zur Umsetzung der NIS 2 Richtlinie
Für einen ganzheitlichen Überblick über Ihren Sicherheitsstatus und darauf aufbauenden gezielten Maßnahmen
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Cyber Security Risk Assessment
Für eine kostenlose Analyse des aktuellen Sicherheitsniveaus Ihrer Organisation mittels eines kurzen Fragebogens und einem automatisierten technischen Assessment
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Vollumfängliche NIS-Prüfleistungen als qualifizierte Stelle
Für eine Prüfung Ihrer Organisation in 11 technischen und organisatorischen Sicherheitskategorien
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Zertifizierungsaudit für den Erhalt des CyberTrust Labels
Für den Erhalt des österreichischen Gütesiegels für Cybersicherheit und den Nachweis, dass sie essenzielle Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt haben
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ACP M365 Security Standards & Workshop
Für den erfolgreichen und sicheren Einsatz von M365 sowie Empfehlungen für die organisatorischen und technischen Maßnahmen
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Beratung und Unterstützung für den Aufbau eines ISMS (Information Security Management Systems)
Für eine erfolgreiche Konzepterstellung, Implementierung sowie Bewertung der Konfiguration nach Best Practices
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ACP Cloud Best Practise Analyzer
Für Empfehlungen zur optimalen Konfiguration Ihrer Cloud-Services, mit der Sie sich sicher in der Cloud Umgebung bewegen
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Incident Management
Für eine detaillierte Analyse, schnelle Reaktion und bestmögliche Abwehr im Falle eines Sicherheitsvorfalls
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Erstellung eines IT-Notfallhandbuchs
Für die optimale Vorbereitung auf Notfälle wie Cyberangriffe oder technische Betriebsunterbrechungen
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Phishing Tests
Für einen gezielten E-Mail-Angriffsversuch, um mögliche Sicherheitslücken Ihres Unternehmens zu erkennen
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Penetration Tests
Für die rechtzeitige Erkennung Ihrer Sicherheitslücken und den Schutz Ihrer wertvollen Daten durch einen systematischen Testprozess
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Awareness Trainings
Für eine umfangreiche Schulung Ihrer Mitarbeitenden, um auch den Faktor Mensch in Ihrer Sicherheitsstrategie zu berücksichtigen
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NIS 2 Lösungen & Services
EDR - End Point Detection and Response
Für eine frühzeitige Erkennung von Angriffen, deren Bewertung und Abwehr, die nachhaltige Steigerung Ihrer Security und die fortlaufende Beratung durch SOC Consultants.
Ransomware Protection für Storage Systeme
Für den Schutz Ihrer Daten sowohl bei der Verarbeitung auf dem Storage-System als auch nachgelagert im Backup- und Restore-Konzept.
Backup- und Desaster Recovery-Lösungen
Für eine resiliente, widerstandsfähige IT, geringe Ausfallzeiten und eine möglichst schnelle Wiederherstellung im Schadensfall.
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Security Operations Center
Für den optimalen Schutz und die beste Verteidigung Ihrer IT-Infrastruktur, Assets und Geschäfte.
Multi-Faktor-Authentifizierung & Conditional Access (M365)
Für die optimale Implementierung und Konfiguration Ihrer Anmeldungs- und Zugriffssicherheit in Microsoft 365-Abonnements.
Firewall- und Zero Trust Lösungen
Für die permanente Überprüfung aller Zugriffe auf Anwendungen und Daten auf mögliche Sicherheitsverstöße und eine zuverlässige Abwehr im Ernstfall.
Auditing- und Data Security-Lösungen
Für die Beseitigung von blinden Flecken und die effiziente Minimierung Ihres Sicherheitsrisikos im Falle eines Angriffs.
Identity und Access Management
Für die sichere Verwaltung von Usern und Berechtigungen, um Daten zu schützen und Compliance-Richtlinien einzuhalten.
DNS Monitoring und Protection
Für die kontinuierliche Überwachung und den besten Schutz Ihres Domain Name Systems (DNS).
easyMac - Sichere Integration von Macs
Für die sichere, flexible und kostengünstige Integration "wilder Macs" in Ihre IT-Infrastruktur.
Wir erscannen Ihre Gefahren
Für ACP stellt Cyber Security einen wesentlichen Aspekt digitaler Services dar. Mit SOC Austria unterhält ACP dafür ein eigenes Security Operations Center, welches sich ausschließlich mit den Themen IT- und Cyber Security befasst. Der Fokus liegt darauf, das Sicherheitsniveau bei Kunden mit Hilfe von Consulting, Implementierung, Test und Security Services zum Schutz gegen Cyberkriminalität ständig zu erhöhen.
Fit für die EU NIS-2-Richtlinie
Unsere Checkliste bietet einen Überblick über die Anforderungen und Schritte in Bezug auf die NIS 2 Richtlinie. Sie dient als nützliche Grundlage, um sicherzustellen, dass Ihre Organisation die erforderlichen Maßnahmen zur Verbesserung der Cybersicherheit und zur Einhaltung der EU-Vorschriften ergriffen hat. Erfahren Sie, wie Sie die NIS2-Richtlinie umsetzen können und die digitale Resilienz Ihres Unternehmens stärken können.
Setzen sie ein Zeichen für Ihre IT-Sicherheit.
Als qualifizierte Stelle ist ACP auch berechtigt Prüfleistungen für den Erhalt des Cyber Trust Label durchzuführen.
Das österreichische Gütesiegel für Cybersecurity
Das Cyber Trust Austria Gütesiegel basiert auf dem CyberRisk Rating Schema, welches vom Kompetenzzentrum Sicheres Österreich (KSÖ)in Zusammenarbeit mit dem Kreditschutzverband KSV1870 entwickelt. Das Cyber Trust Austria Label bietet Unternehmen die Möglichkeit, Partnern, Dienstleistern und Kunden nach außen sichtbar zu zeigen, dass sie essenzielle Sicherheitsmaßnahmen für Cybersicherheit umgesetzt haben und IT-Security einen entsprechenden hohen Stellenwert beimessen.
Besondere Relevanz erhält dieses Siegel für Unternehmen, die Lieferanten für Betreiber kritischer Infrastrukturen (Betreiber wesentlicher Dienste) sind, welche gemäß §17 NIS-Gesetz (BGBL I Nr. 111/2018) geeignete technische und organisatorische Sicherheitsvorkehrungen auch bei ihren Lieferanten sicherstellen müssen.
- Nachweis für Unternehmen der Umsetzung essenzieller Mindestsicherheitsmaßnahmen für Cybersicherheit (IT Security Baseline)
- Anerkennung des Labels durch das Bundesministerium für Inneres, da die Anforderungen des Labels auf Factsheets des NIS-Gesetzes basieren
- Unternehmen, die mit dem Cyber Trust Label ausgestattet sind, profitieren beim Abschluss einer Cyberversicherung
- Relevant für Zulieferer und Dienstleistern von Betreibern wesentlicher Dienste und kritischer Infrastrukturen
- Generell achten immer mehr Unternehmen und Konsumenten darauf, ob ihre Lieferanten sicher und vertrauenswürdig sind
- Ergänzung zu bestehenden Zertifizierungen, Audits und Sicherheitsüberprüfungen
ACP als Ihr zertifizierter Partner als qualifizierte Stelle gemäß NISG (NIS-Gesetz) unterstützt Sie bei der Vorbereitung und erfolgreichen Durchführung der Cyber Risk Audits.
Zertifizierung für die internationale Norm für Informationssicherheit ISO 27001
Die im Unternehmen angewendeten Normen ISO 20000-1 (Service Management) und ISO 27001 (Informationssicherheit) bilden die Basis der Sicherheitsstrategie von ACP und unterstützen maßgeblich in der Erhöhung der Service Qualität sowie bei der Verbesserung der Unternehmenssicherheit.
Aufgrund der nachweislich implementieren Sicherheitsvorkehrungen und Expertise im Bereich der Cybersicherheit kann ACP als qualifizierte Stelle nach dem NIS Gesetz auch Prüfleistungen für NIS konforme Audits und für das Cyber Trust Label bei Kunden erbringen.
Gerne beraten wir sie um auch das Sicherheitsniveau ihrer IT zu erhöhen und damit Cyberangriffe erfolgreich abzuwehren
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